Termin-Archiv

Nachfolgend ein Auszug von Veranstaltungen, welche die GVM durchgeführt hat:

GVM trifft sich: beim Mitglied mono zur kultigen „Nachtschicht“

GVM Firmenmitglied mono öffnete wieder seine Besteck-Manufaktur an der Industriestraße für interessierte Besucher.

Mehr als 30 Arbeitsschritte müssen Gabeln von mono durchlaufen, bis sie neben den Tellern der Kunden liegen. Was man normalerweise nur erahnen kann, wenn man eines der hochwertigen Design-Bestecke in Händen hält, konnte man sich einmal im Jahr auf dem Firmengelände an der Industriestraße bei der Nachtschicht anschauen. Die Mitarbeiter beantworteten bereitwillig an allen Stationen die Fragen der Besucher – und zeigten die kleinen Tricks und Kniffe der Besteckproduktion gezeigt.

Auch gestern kamen wieder zahlreiche Menschen an die Industriestraße. Auf sie wartete ebenfalls ein großer Lagerverkauf von mono- und Pott-Restposten sowie Zweite-Wahl-Artikeln zu Sonderkonditionen.

Herzhafte Köstlichkeiten boten die Mettmanner Chili-Botschafter von „Bambule & Concarne“ mit ihrem Foodtruck sowie die schon traditionelle Thüringer Bratwurstbraterei. Der Kinderschutzbund bot Waffeln für einen guten Zweck an und für den Weingenuss sorgte Hans-Werner Stahlschmidt von „Beaweine“.

Es hat sich wieder bestätigt, inzwischen ein Mettmanner Kult Event!

GVM lud ein: Initial-Informations-Veranstaltung „touristische Zukunft Planung Areal Kalksteinbruch Neandertal“

Die GVM, mit über 150 Jahren ältestes Netzwerk von Wirtschaft und Gesellschaft Mettmanns, lud Multiplikatoren aus Politik, lokalen Bürger Organisationen und Presse zu einer Initial-Informations-Veranstaltung zum Thema in das Auditorium des Neanderthal Museums ein. Nach ein paar einführenden Hintergrundfakten durch den Vorstand der GVM, konnten diese sich dann durch eine Präsentation der aktuell angepassten Planung durch die Herren Schaefer und Bell von CoMin, Eigentümer und Betreiber des Kalksteinbruch Neandertal, ein eigenes Bild machen. Danach fuhren alle dann mit einem Bus zur vor Ort Besichtigung in das Kalksteinwerk um reale Einblicke zum Vorgetragenen zu erhalten!

Der“ wurde 2010 im Vorlauf zum neuen, damals noch nicht abgeschlossenen Regionalplan der Bezirksregierung erstellt. Er wurde in einer öffentlichen Bürgerinfo im Lokschuppen vorgestellt und sehr positiv aufgenommen.

Ein sehr begrüßenswerter Schwerpunkt des Masterplan „NaTourKultur Neanderthal" zur Attraktivierung des Museums Umfeldes im Neandertal war bereits 2010 unter anderem die Umnutzung eines Teilbereichs des Kalksteinwerkes Neandertal in ein touristisch genutztes Areal nach Erlöschen der Betriebserlaubnis, nun voraussichtlich 2021/2022!
Der aktuelle Regionalplan verhindert, trotz massiver Einsprüche, die damals vorgestellte Konzept Dimension!
Deshalb war die Präsentation zur Umsetzung einer neu angepassten Planung von weniger als 10 % der Fläche des Kalksteinwerkes, eine extrem wichtige und einmalige Chance zur erweiterten touristischen Attraktivität im Museumsumfeld.

Der Regionalplan sieht ansonsten eine 100 % Renaturierung vor! Zaun drum, das war’s dann!! Eine Ergänzung des Regionalplans ist nur zu erzielen:

a. mit dem überarbeiteten und angepassten Konzept, das die Betreiber des Kalkwerkes, bzw. gemeinsam mit Investoren mit der Darstellungsmöglichkeit von Steinzeit und Kalkabbau größtenteils privat finanzieren und

b. durch politische Überzeugungsarbeit der Parteien, mit der breiten Unterstützung durch die Öffentlichkeit!

Erfreulich konnten wir feststellen, dass es nach der Präsentation einen großen Konsens von Politik und den Vertretern der Öffentlichkeit zur Unterstützung einer Umsetzung der vorgestellten Planung gab. Man begrüßte die durchgeführte Veranstaltung als sehr hilfreich und zielführend!

Am 4. Juli wird die GVM das Projekt dann weiter in der Öffentlichkeit gemeinsam bei einem Wirtschaft-Frühstück im Weltspiegel Kino der Wirtschaft Mettmanns und Erkraths vorstellen, um es dann am 18. September auf einer öffentlichen Podiumspräsentation im Foyer der Neandertalhalle hoffentlich mit der bis dahin erzielten Unterstützung und Hilfe einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentieren zu können!

GVM Frühjahrstour nach Lüttich

Auch in diesem Jahr bot die Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM) ihre inzwischen schon traditionellen Frühjahrs Tagestour an. In diesem Jahr ging die eintägige Busfahrt nach Lüttich, an der Maas in Belgien gelegen, die größte Stadt sowie das kommerzielle und kulturelle Zentrum der französisch-sprachigen Provinz Wallonien.

Eingeladen hatte die GVM wieder 8 Ehrenamtler der Flüchtlingshilfe von Diakonie und Caritas, als Dank für ihre gesellschaftlich unverzichtbare Aufgabe zur Betreuung und Integrationshilfe von Migranten. Auf der Fahrt erzählten diese den anderen Mitfahrern über den Bordlautsprecher ihre Aufgaben, z.T. auch ihre abenteuerliche Fluchtgeschichte.

Begonnen wurde, bei wesentlich besser als angesagtem, nämlich tollem Wetter, mit einem geführten Stadtrundgang durch die historische Altstadt, die durch Sehenswürdigkeiten aus dem Mittelalter geprägt ist. Darunter die romanische Stiftskirche St. Bartholomäus mit weitere Top-Sehenswürdigkeiten wie die hochgotische Kathedrale St. Paul und der prachtvolle Fürst-Bischöfliche Palast mit seinem eindrucksvollen Innenhof.

Nach dem Mittagessen in der Altstadt (alternativ dazu konnte die Beuren-Treppe mit ihren 374 Stufen schweißtreibend erklommen werden, mit einer tollen Aussicht als Belohnung) fuhr man mit dem Schiff auf der Maas zum auf einer Halbinsel gelegen Park La Boverie.

Dort gingen manche, je nach Lust und Laune, in dem reizvollen Park spazieren, oder besuchten das gerade im letzten Jahr nach Renovierung wiedereröffnete Kunstmuseum La Boverie (Partnerschaft mit dem Louvre, Paris). Hier gab es noch die vielgerühmte Ausstellung „Liège.Chefs-D’Euvre“ mit Werken von Ingres, Monet, Pissaro, Picasso, Lege, zu sehen. Manche setzten sich auch auf die schöne Café Terrasse.

Vom Park Boverie ging es zu Fuß über die Fußgängerbrücke zum sehenswerten, futuristischen, von Santiago Calatrava entworfenen Bahnhof Guillemins, wo der Bus zur Rückfahrt wartete. Vorbei am höchsten belgischen Wolkenkratzer außerhalb Belgiens.

Generalversammlung der Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM)

Auf dem Programm der diesjährigen GVM-Generalversammlung stand in den Räumen des TC Metzkausen vor allen Dingen der Bericht des Vorstandes über die weiter sehr positive Entwicklung der Gesellschaft, mit nun 158 Jahren als ältestes, unabhängiges Netzwerk der Mettmanner Wirtschaft und Gesellschaft.

Nach dem Gedenken an die beiden verstorbenen Mitglieder Dr. Elmar West und Dr. Peter Meins konnte Vorsitzender Meinhard Otto 4 neue Mitglieder begrüßen.

Das Programm des vergangenen Vereinsjahres mit 18 interessanten und unterschiedlichen Veranstaltungen aus den Bereichen Geselligkeit, Wirtschaft/Politik, Kultur und mit ihrem Schwerpunkt auf lokalem Engagement wurde noch einmal präsentiert. Ein Dank ging an die lokale Presse für eine gute Berichterstattung über die meisten GVM Aktivitäten, nicht nur beim Projekt „Aktionstag der Wirtschaft“.

Nach 4 erfolgreichen Durchführungen wird dieses Projekt in diesem Jahr eine Pause einlegen, da erste Ermüdungserscheinungen bei der Teilnahme aufgetreten waren. Der Vorstand klärt in der lokalen Wirtschaft und den sozialen, gemeinnützigen Einrichtungen bis zum Jahresende ab, ob und wenn ja, wie eine Fortsetzung des Projektes stattfinden kann!

Die weiter sehr positive Mitglieder- und Finanzentwicklung konnte nach dem Tiefpunkt, dem Verkauf des Vereinshauses 2012, der heutigen „Kulturvilla“ und der Neuausrichtung 2013 deutlich dargestellt werden. Der Vorstand konnte einstimmig, bei eigener Enthaltung, auf Antrag der Kassenprüfer entlastet werden.

Ein Ausblick auf die Planung 2019/2020 mit wiederum interessanten Veranstaltungen folgte. Als Hauptprojekt unterstützt die GVM das Projekt einer naturnahen touristischen Nutzung von 10 % der Fläche des Kalksteinbruchs Neandertal nach der Beendigung der Betriebserlaubnis des Kalksteinwerkes Anfang der 20er Jahre. Zur weiteren Attraktivität des Museums Umfeldes. Momentan ist im Regionalplan weiter ein 100 %ige Rekultivierung vorgesehen. Zaun drum, das war es dann!

Der eindeutige Tenor der anwesenden Mitglieder, die „neue“ alte GVM ist lebhafter und interessanter denn je und damit eine Mitgliedschaft der entsprechenden Zielgruppe als privates, oder Firmenmitglied lohnend!

Anschließenden serviert die Gastronomie des TC Metzkausen, "Das Sabani", ein sehr gelungenes, jahreszeitliches Spargelmenu. Danach klang der Abend, wie in der GVM üblich, mit vielen interessanten Gesprächen unter- und miteinander aus. www.gvm-me.de

GVM zeigt Flagge beim bunten Marsch durch Mettmann

Vermutlich haben Sie verfolgen können, dass am Samstag 16. März eine vom Verfassungsschutz beobachtete, rechtsradikale Gruppierung einen angemeldeten Demonstrationszug durch Mettmann veranstaltet hatte.

Vorbei auch an Stellen der Innenstadt, die gerade an Opfer des Nationalsozialismus erinnert! Leider wurde die Öffentlichkeit und Politik vom Bürgermeister nicht im Vorfeld informiert. Gegenmaßnahmen konnten nicht getroffen werden. Die Gruppierung feierte anschließend in den sozialen Medien und auf ihrer Homepage, wie unbehelligt sie durch Mettmann gezogen seien und das man das dort wohl wiederholen könne!  

Am darauffolgenden Samstag, 23. März, gab es deshalb ab 11 Uhr zunächst einen überparteilich organisierten bunten Demonstrationszug durch Mettmann, danach - ab 12 Uhr - eine von Mettmann-Impulse organisierte bunte Veranstaltung auf dem Platz vor der Königshof-Galerie.

Der „bunte Zug durch die Innenstadt“ startete um am Beginn der Fußgängerzone an der Neanderstraße / Freiheitstraße, führte am Jubiläumsplatz vorbei über den Adlerberg zum Markt und St. Lambertus, dort spielten die Oberstädter etwas Musik, verweilte dort und zog dann weiter durch die Innenstadt zum Koburg Mahnmal und zur evangelischen Kirche mit einer Schweigeminute, um dann in die bunte Veranstaltung am Königshof zu münden.

Mit einer Teilnahme, darunter eine stattliche Anzahl an GVM Mitgliedern, die mit einem Banner unter unserem Aktionstags Motto: „STARKE GEMEINSCHAFT METTMANN“ für ein weltoffenes, buntes und pro-EU-europäisches Mettmann deutlich ihre Meinung zeigten, demonstrierten um die 2 500!! Mettmanner:
„Wir sind bunt und wir sind viele.“

GVM Jazz in der Kulturvilla

Die GVM Jazz Konzerte scheinen in Mettmann angekommen zu sein!

Bereits zum dritten Mal hatte die GVM zum Jazz in die Kulturvilla geladen um dort für diese Musikrichtung ein bis zwei Termine im Jahr zu etablieren. War der Saal beim ersten Mal zu einem Drittel, beim zweiten Mal zu zwei Dritteln gefüllt, freuten sich die Veranstalter der GVM diesmal über ein volles Haus!

Mit der „Gosia Rogala Connection“ hatte man aber auch erneut eine Band der oberen Qualitätsschublade des Jazz verpflichtet.

Die Düsseldorfer Sängerin Gosia Rogala präsentiert mit ihrer Band Ihre eigenen Jazz-Kompositionen. Begleitet wurde sie von den international erfolgreichen Bandmitgliedern Lukasz Flakus am Klavier und Keyboard, Robert Schulenburg am Bass, Dominic Brosowski am Schlagzeug und dem Mettmanner Norbert Könner an der Trompete als Gast, der sich wie selbstverständlich dem Team anpasste. 

Wortlose Töne, Songs, spontane Interaktion auf der Bühne und weiche, ja fast melancholische Klänge, so präsentiert Gosia Rogala und ihre Bandmitglieder ihre Songs und Instrumente mit eigenen Texten, manche witzig, manche traurig, tiefgründig und manche auf Polnisch. Insgesamt sehr vielseitig und aufregend positiv. Dank der facettenreichen Mischung von Gosia Rogalas Stimme und dem Sound ihrer kongenialen Musiker wurde die Band stets von einem starken Swing und tollen Improvisationen auf der Bühne getragen.

Den Besuchern wurde ein begeisternder Konzertabend präsentiert und die Band erst nach Zugaben mit viel Applaus verabschiedet!

Die GVM lud ein: zum Wirtschaft Frühstück ins Weltspiegel Kino

Bereits zum dritten Mal organisierte die Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V., das lokale Netzwerk der Wirtschaft und Gesellschaft, zusammen mit ihrem Mitglied, Thomas Rüttgers, Geschäftsführer des Weltspiegel Kino, ein gut besuchtes Wirtschaft Frühstück für ihre Mitglieder und  alle interessierten Führungskräfte der Mettmanner Wirtschaft.

Vor dem eigentlichen Programm ehrte Meinhard Otto als Vorsitzender für die GVM und stellvertretend für die lokale Wirtschaft mit einer Aufmerksamkeit den hervorragenden 2. Platz des Weltspiegel Kinos bei der letztjährigen Wahl zum beliebtesten Kino Deutschlands unter ca. 1200 Mitbewerbern!

Daran anschließend stellte sich mit der GVM der Veranstalter kurz vor, bevor man ein gutes Frühstück von neanderthal-catering, gesponsert von der GVM, zu sich nehmen konnte.

In den folgenden Vorträgen gab unter der Überschrift „Zukunft to go“ mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Arbeitsagentur für den Kreis in Mettmann, Karl Tymister, vor dem Hintergrund des beschworenen Fachkräftemangels einen Überblick über die augenblickliche Lage auf dem Arbeitsmarkt und einen Ausblick in die Zukunft, die in Teilbereichen bereits begonnen hat.

Wichtig für diese Zukunft sind die Ausführungen, die Michael Altieri als Qualifizierungsberater der Agentur aus seinen täglichen Erfahrungen zum Besten geben konnte. Er zeigte auf, wie wichtig die richtige Herangehensweise und Strategie zur Weiterbildung der Mitarbeiter schon heute ist. Er empfahl sich als sachkundiger Berater der Wirtschaft.

Ebenso interessant wie wichtig waren die Einlassungen von Melanie Pöppel, zuständig für die Sozial Media Beratung der Firmen in der Agentur. Ihr Titel: Einsatz von sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, XING, Twitter & Co. für das Personalmarketing und zum Aufbau der Arbeitgebermarke zeigte mit ein paar Filsequenzen wie wichtig die Nutzng der sozialen Medien auch für die Wirtschaft seinnkann, bzw. schon ist.

Zum Abschluß zeigte Thomas Rüttgers noch einmal die gewaltigen Möglichkeiten, die man mit der modernsten Technik in Bild, Ton und Ambiente im ältesten noch bertrieben deutschen Kino auch für Firmen-, Verbands-, oder private Events nutzen kann.

Tenor der Besucher ein sehr informativer und interessantes Frühstück in einem erneut überraschenden und außergewöhnlichen Rahmen.

www.gvm-me.de; www.weltspiegel-kino.de

GVM festliches Winterfest

Zahlreich besuchten GVM Mitglieder und Gäste besucht gleich zu Beginn des umfangreichen GVM-Veranstaltungsjahres einer der gesellschaftlichen Höhepunkte der GVM, dem inzwischen 158 jährigen Netzwerk der Wirtschaft und Gesellschaft in Mettmann. Auch in diesem Jahr wieder ein Event im eleganten und festlich dekorierten Domizil der Kulturvilla an der Beckershoffstr., dem alten GVM Vereinshaus. Manch ein langjähriges Mitglied fühlte sich erneut, als sei man wieder zu Hause angekommen. Dem äußeren Niveau angepasst waren auch viele Gäste festlich gekleidet, mancher auch in Abendgarderobe. Ebenfalls konnten in diesem Rahmen einige neue Mitglieder begrüßt werden.

Bei cooler Empfangsmusik vom Mettmanner „trumpet djNorbert Könner gab es einen ersten Aperitif, gefolgt von einem festlichen Buffet, untermalt mit Dinner Musik, angerichtet und präsentiert von „neanderthal catering“.

Tisch Vorspeise und Vorsuppe
Crostini mit Räucherlachs und Avokadocreme Maronen-Wildpilzsuppe und Crostini mit Trüffelbutter

Hauptgerichte vom Buffet
Käseravioli auf Mangold mit Pinienkernen Perlhuhn Brüstchen in Weißwein-Soße und Gemüseravioli Rehrücken mit weißer Portwein-Holundersauce, Semmelklöße und Feigenrotkohl

Dessert vom Buffet
Pflaumen-Vanille-Tarte Weiße Mousse auf Schokokuchen mit Beerengrütze

Anschließend unterhielt der „trumpet-dj“ die Gäste mit swingender Unterhaltungs- und Tanzmusik. Begleitet wurde der Abend wie immer von den in der GVM üblichen guten Gesprächen mit interessanten Menschen und ihren vielseitigen Lebens- und Berufserfahrungen, der eigentlicher GVM Mehrwert!

GVM Mitglieder trafen sich zum kultigen Hephata Tannenbaumevent auf dem Benninghof

GVM Firmenmitglied Hephata hatte erneut GVM Mitglieder und viele Mettmanner Kunden, Lieferanten und Partner zum Glühwein und Grünkohlkohlessen eingeladen. Bei entspannten Gesprächen und Livemusik traf man sich in der Gärtnerei der Betriebsstätte Benninghof (kostenlos, eine Spende lehnte man natürlich nicht ab).

Gemeinsam konnten man dort ein Stück Adventszeit genießen, inzwischen ein jährliches Mettmanner Kult-Event! Und natürlich hatte sich der ein oder andere bei dieser Gelegenheit auch einen wunderschönen Baum, oder sonstigen Weihnachtsschmuck gekauft.

GVM Konzert: „Sounds like a Trio“ bring Jazz in die Kulturvilla

Die GVM brachte den Jazz in die Kukturvilla

Beim zweiten Versuch der Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. (GVM- Gründungsmitglied des Kuturvilla e.V.), den Jazz nach Mettmann in die Kulturvilla zu bringen, präsentierte das deutsch-niederländische Trio „Sounds like a Trio“ sein Konzertprogramm „Brubeck, Mulligan and beyond“. 

Das Trio des weltberühmten Pianisten Dave Brubeck trat von 1968-1972 regelmäßig mit dem amerikanischen Baritonsaxophonist Gerry Mulligan auf. Sie nahmen u.a. die Alben „Live at Berlin Philharmonie“ und „Compadres“ mit Mulligan als Gastsolist auf. 

„Sounds like a Trio“ ließ die Musik dieser beiden bedeutenden, stilbildenden Musiker nun wiederaufleben. Im Programm „Brubeck, Mulligan and beyond“ spielte das Trio Kompositionen von Brubeck und Mulligan aber nicht als verstaubtes Museum sondern in neuen, frischen Arrangements.  Hinzu kamen Stücke aus dem Repertoire des Brubeck/Mulligan Quartetts von u.a. Leonard Bernstein und Duke Ellington. Komplettiert wurde das Programm mit Musik des Miles Davis Saxophonisten Jimmy Heath und mit Kompositionen die der Pianist Michael Kotzian, beeinflusst durch südamerikanische Musik, für „Sounds like a Trio“ schrieb.  Swing und Jazz in der Tradition von Brubeck und Mulligan, melodische Themen, virtuose Soli, raffinierte Rhythmen in ungewöhnlichen Taktarten und Polirythmik all das ist „Brubeck, Mulligan and beyond“.  Im Konzert des Trios, in der ungewöhnlichen Besetzung ohne Schlagzeug und neben dem Tenorsaxophon, mit dem seltenen Baritonsaxophon, entwickelte die Musik ein Swinggefühl, das sich von den Musikern auf das Publikum übertrug. Dem bekannten Duke Ellington Motto folgend: „It don‘t mean a thing, if it ain‘t got that swing“.  Zwischen den Musikstücken stellten Michael Kotzian Dave Brubeck und Arjen van El Gerry Mulligan als Musiker und Menschen vor und führten, angenehm auflockernd, durch Leben und musikalische Aktivitäten der beiden.

„Michael Kotzian, Arjen van El und Konstantin Wienstroer begeisterten die Zuhörer mit Jazz zum größten Teil aus der Feder des Bandleaders Michael Kotzian. Während Kotzian den Flügel in mitreißende Schwingungen versetzte, ließ Arjen van El sein mehr als 60 Jahre altes Selmer Saxophon, oder sein Baritonsaxophon in beeindruckender Weise sprechen und singen. Ebenso grandios agierte Konstantin Wienstroer am Kontrabass. Seine mit brillanter Fingerfertigkeit gespielten Soli und Duette waren berauschend.

Die Zuhörer ließen das Trio nur nach einer improvisierten Zugabe von „Take five“ von der Bühne. Ein überaus ansprechender und gelungener Konzertabend!

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