Termin-Archiv

Aufgrund der Corona Pandemie mussten die folgenden GVM Termine bisher leider abgesagt werden:

  • Die am 21.März geplante GVM Frühjahrstour nach Arnheim
  • Das am 26. März geplante GVM Wirtschaft-Frühstück im Weltspiegel Kino
  • Der am 23. April geplante Jazz Abend in der Kulturvilla
  • Die für den 4. Mai geplante GVM Generalversammlung
  • Der am 18. Juni geplante Hanns Dieter Hüsch Abend in der Kulturvilla
  • Die Unterstützung des vom 22.-25. Juni geplanten Bewerbungscamps des Berufskollegs Neandertal

Einige der Angebote werden zu einem späteren Zeitpunkt neu angeboten.
Bitte schauen Sie in die aktuelle Terminliste!


Nachfolgend ein Auszug von Veranstaltungen, welche die GVM durchgeführt hat:

Die GVM bringt Schülern des Berufskollegs Neandertal Berufsbilder näher

Schüler, Lehrer, Schulleitung, die Vertreter der Wirtschaft – alle waren sich einig: die Berufsinformationstage der Höheren Handelsschule am Berufskolleg Neandertal, die vor den Sommerferien in Kooperation mit der Mettmanner Gesellschaft Verein ((GVM) stattfanden, waren für alle Beteiligten ein großer Erfolg.
Personalentwickler Klaus Bartel von der Gesellschaft Verein und das Team um Iris Ghosh vom Berufskolleg organisierte eine schülerorientierte Veranstaltung, die sich eine anschauliche Präsentation von Basisinformationen ausgewählter kaufmännischer Berufe zum Ziel gesetzt hatte. Darüber hinaus sollten Perspektiven für schülertypische Bewerbungssituationen erörtert und entwickelt werden.

Folgende Unternehmen beteiligten sich an diesen Projekttagen: Autohaus Gottfried Schultz, Barmer Ersatzkasse, Debeka, Kreissparkasse Düsseldorf, Mettmanner Bauverein sowie die Steuerkanzlei Schnelloh - Otto - Wörfel - Wörfel
Die Beteiligten stellten den 60 Schülerinnen und Schülern der Unterstufen der Höheren Handelsschule an beiden Tagen ausgewählte Berufsbilder aus dem Bereich Wirtschaft und Verwaltung vor.
In der sich anschließenden Diskussion zeigten sich die Repräsentanten aus Wirtschaft und Verwaltung nicht nur kompetent und auskunftsfreudig, sondern auch verständnisvoll und offen für Fragen bezüglich der Bewerbersituation eines angespannten Ausbildungsmarktes in diesem Fachbereich.
Und wenn die interessierten Schülerinnen und Schüler dann doch ein spezielles Problem auf dem Herzen hatten, das der ergänzenden Auskunft „aus erster Hand auf Augenhöhe“ bedurfte, informierten Auszubildende der entsprechenden Berufsbilder, die ihre Chefs zu den Berufsinformationstagen des Berufskollegs Neandertal begleitet hatten.

Die Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule zeigten sich von der Vielfalt interessanter und motivierender Eindrücke angetan: der direkte und anschauliche Informationsfluss, der keine Fragen offen ließ, ging über gewohnte Flyer und unpersönliche Website-Offerten weit hinaus. Und auch die Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung äußerten sich erfreut: Schülerinteresse und –motivation in den engagiert geführten Diskussionen hatten sie außerordentlich überrascht. Und auch insofern waren sich schließlich alle Beteiligten einig: das Konzept der Berufs-informationstage am Lernort Schule ist richtungweisend, eine Neuauflage der Veranstaltung sicher.

Die außerordentliche GVM-Generalversammlung zum Haus Beckershoffstraße

Die GVM hatte bei ihrer Suche nach einer optimalen Lösung für das Vereinshaus in der Beckerhoffstr. das Glück des Tüchtigen. Es gab 3 notarielle Kaufangebote von Käufern, die das Haus erhalten wollen. Deshalb war eine außerordentliche General-versammlung zur Entscheidung notwendig.

Wie bekannt, war das Haus bereits seit 2 ½ Jahren an die Fa. Paeschke verkauft, die den Kaufpreis auch bereits gezahlt hatten! Paeschke wollte es abreißen und unter Neuerstellung der alten Front!! neu bauen. Es bestand die Einschränkung, dass Paeschke vom Kauf zurücktreten kann, wenn uns die beantragte Abrissgenehmigung im Vertrags-Zeitraum von der Stadt versagt bliebe. Diesen Vertrag hatte Paeschke durch den langanhaltenden Gerichtsprozess, notwendig durch die Versagung der Abrissgenehmigung durch die Stadt, bereits zwei Mal ohne Zinsforderungen verlängert! Die GVM hatte damals beschlossen, parallel weiter nach einem Investor zu suchen, der das Haus erhalten will! Leider haben sich einige Mettmanner Institutionen, die das Haus unbedingt erhalten wollten, ausgesprochen ruhig und passiv mit ihrem Bemühen zum Erhalt verhalten!

Zur Entscheidung lagen drei Angebote vor, ein niedrigeres Angebot (mit einem von der Stadt bestätigten Bauantrag, der Ein- und Umbauten erhielt, die uns bei einer früheren Begehung mit dem Denkmalschutz allesamt abgelehnt worden waren?? Zeuge, der Landtagsabgeordnete Krick, Architekt. Mehrere potentielle Investoren, die das Haus umbauen und erhalten wollten, sprangen deshalb ab!!) Weiter gab es zwei höhere, gleiche Angebote! Im Gegensatz zu dem zweiten Angebot wollte die Mettmanner Konzertsängerin und Musiklehrerin darin wohnen, aber das Foyer, das Kaminzimmer mit Bar und den Bühnensaal für eigene, aber vor allen Dingen auch für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Ein Kulturhaus, ähnlich wie die GVM früher! Dies überzeugte die zahlreich erschienenen Mitglieder, die dem Vorschlag des Vorstandes zum Verkauf an Frau Backes und ihren Lebensgefährten einstimmig folgten. Allen Mitgliedern fiel ein Riesenstein vom Herzen, dass das Haus nun nach den notwendigen Renovierungen auch weiter der Mettmanner Öffentlichkeit zugänglich sein wird!LächelndLächelndLächelnd

Durch den Neuverkauf lief der Vertrag, durch die bisher nicht erteilte Abrissgenehmigung, zum 30. Juni aus und die Fa. Paeschke erhält im Juli ihr Geld zurück, welches Sie der GVM seit Kaufabschluss zinslos zur Verfügung gestellt hatte. Für diese Großzügigkeit, die der GVM viele Probleme erspart hatten, votierten die Mitglieder voller Dankbarkeit einstimmig für den Vorschlag des Vorstandes, dafür der Fa. Paeschke eine GVM Firmen-Ehrenmitgliedschaft anzubieten! Diese hat die Fa. Paeschke inzwischen auch angenommen!

GVM-Generalversammlung

Die jährliche Generalversammlung für die Mitglieder der GVM fand in den Räumen der Gastronomie des TC Metzkausen statt. Mit einer stattlichen Zahl von 30%  der Mitglieder war die Versammlung sehr gut besucht, obwohl außer den Vorstandswahlen keine gravierenden Punkte auf der Tagesordnung zu verzeichnen waren. Der Vorstand berichtete  positiv über die mannigfaltigen Veranstaltungen des  abgelaufene Jahres (sh. Termin-Archiv), deutlich steigender Mitgliederzahlen und die immer noch offenen Situation des Hauses Beckeshoffstr. 20! Die Finanzen wurden von den Kassenprüfern als in Ordnung bewertet und die Entlastung durch den Versammlungsleiter einstimmig bestätigt. Bei der Neuwahl wurde die Wiederwahl des bestehenden Vorstandes ebenfalls einstimmig bestätigt. Vorsitzender Meinhard Otto, stellv. Vorsitzender Wolfgang Robrahn, Rendant Friedhelm Kückels, Schriftführer Klaus Bartel. Anschließend verwöhnte die neue TCM Gastronomie, „Das Sabani“,  die Teilnehmer mit einem der Jahreszeit entsprechendem vorzüglichen Spargel-Menu.

Die GVM zu Gast; Besichtigung der Haaner Felsenquelle

Die Einwohner des Bergischen Landes vertrauen seit Jahrzehnten der guten Qualität 

des Quellwassers aus der Haaner Felsenquelle.

Seit 1909 wird in Haan Mineralwasser auch in Flaschen gefüllt und in die Region geliefert. Das Familienunternehmen “Haaner Felsenquelle“ ist aus der Region nicht mehr wegzudenken. Das Sortiment baut auf die zwei Mineralwassermarken Haaner Felsenquelle und Bergische Waldquelle auf. Die Konzentration auf die Region und eine breite Produktpalette unterschiedlichster Wässer und Säfte ist eine erfolgreiche Marktlücke gegen die Großen des Marktes!

Bei einer Betriebsführung haben die interessierten Besucher der GVM einen Blick hinter die Kulissen des kreativen Getränkeherstellers werfen können und konnten den Mitarbeitern des Unternehmens bei der Abfüllung über die Schultern schauen. Auf zwei Produktionsstrecken (Glas und PET) konnte man erleben, wie das Mineralwasser von der Quelle in die Flasche kommt und wie die PET-Flaschen  hergestellt werden. Im Anschluss an die Führung wurden in gemütlicher Runde bei einem Glas Mineralwasser oder Apfelschorle alle offenen Fragen beantwortet.

GVM verbringt einen Abend im Zeichen der Gesundheit

Ein positives Fazit zieht  die Gesellschaft Verein zu Mettmann nach der Veranstaltung mit einem Vortrag im Mettmanner EVK und anschließendem Dinner in der Brasserie 904.

Der Chefarzt der Inneren Medizin am Evangelischen Krankenhaus (EVK), Dr. med. Christian Berg, eröffnete den Abend mit einem Vortrag zum Thema “Gefäß-, Stoffwechsel- und Hormon-erkrankungen auf der Spur”. Der Mediziner erklärte die einzelnen Symptome und Auswirkungen dieser Krankheiten, aber auch die entsprechenden Möglichkeiten bei der Vorbeugung und Behandlung im Mettmanner Krankenhaus. Wolfgang Robrahn: “Deutlich und sehr beruhigend stellte sich den Teilnehmern des Vortrages dar, dass man sowohl bei der vorbeugenden Untersuchung, als auch für den Ernstfall im EVK sehr gut, mit Kompetenz undmodernster Technik aufgestellt ist.”

Anschließend trafen sich die Teilnehmer zu einem Dinner-Menu nebenan in der Brasserie 904.

Dort hat das Brasserie- Team um Küchenchef Mosel mit einem Dreigang-Menü den Abend lukullisch gelungen und gemütlich mit vielen guten Gesprächen ausklingen lassen. Eine gelungene

Veranstaltung.

Off. GVM Königskegeln

Schlussendlich fand dann noch unser jährliches, obligatorisches offenes GVM-Königskegeln statt. Auf der vollbesetzten Kegelbahn des TC Metzkausen entwickelte sich ein legerer, nicht immer bierernster Abend, bei dem nette Gespräche nicht zu kurz kamen. Ehemals gute Kegler, die lange diesem Hobby nicht mehr gefrönt hatten, gingen teilweise auch durch tiefe Täler. Unterbrochen wurde das Kegeln durch ein gutes Essen der neuen Gastronomie des Tennisclubs. Durchsetzten und den Königspokal erringen konnte letztendlich Herr Jürgen Kolp, der den Pokal damit bereits zum 2. Mal gewinnen konnte. Ihm einen herzlichen Glückwunsch. Dicht gefolgt von unseren beiden Firmenmitgliedern aus der Gottfried Schultz Gruppe, Herr Michael Koch (Centerleiter Audi, Düsseldorfer Str.) und Herrn Martin Pöller (Centerleiter VW, Skoda, Johannes Flintrop Str.)! Ein netter Abend entwickelte sich auch für diejenigen, die eher selten kegeln!

GVM Exkursion in das von der Heydt Museum Wuppertal

Mit einer auf 20 Personen limitierten und schnell ausverkauften Gruppe besuchte die GVM die Pisarro Ausstellung im Wuppertaler von der Heydt Museum zum Thema Pissaro-Vater des Impressionismus.

Der Besuch startete mit einem Seminar im intimen Ambiente der Museums Bibliothek. Die Gruppe wurde mit mehreren Bild Beispielen in Form einer interessanten, erfreulich lockeren und unakademischen Gruppenarbeit an die Entstehung und Entwicklung des Impressionismus herangeführt.

Danach erfolgte der Besuch der Ausstellung. Das von der Heydt- Museum stellt Camille Pissarro (1830-1903) in den Mittelpunkt einer großen Ausstellung. Anhand von rund 130 Werken werden Lebensweg und die künstlerische Entwicklung Pissarros gezeigt, von seinen ersten Werken, die noch in Südamerika entstanden, bis zu seinen letzten Bildern, die Pissarro in Paris und an der Küste der Normandie malte.
 
Die Ausstellung zeigt sehr anschaulich, Pissarro orientierte sich immer wieder neu, er löste sich z. B. aus dem Schatten der Schule von Barbizon, er trat mit Cézanne in einen fruchtbaren Dialog, er setzte sich in den 1890er Jahren mit den Ideen des Pointillismus auseinander, er schuf wegweisende "Stadtlandschaften" und fand damit einen bildlichen Ausdruck für das moderne Leben. Da auch seine Freunde sehr experimentierfreudig waren, sind deren Bilder denen Pissarros gegenüber gestellt, um das Geflecht der Beziehungen zwischen den verschiedenen Künstlern und Gruppierungen sichtbar und erfahrbar zu machen. Abgesehen von den betörenden Werken Pissarros konnte man also auch die großartigen Werke von Courbet, Corot, Cézanne, Manet, Monet, Gauguin, van Gogh und anderen Künstlern dieser aufregenden Epoche sehen.

Ein interessanter und lohnender Ausstellungsbesuch endete dann mit vielen Gesprächen über die erhaltenen Eindrücke und  mit einem guten Essen im Wagner am Mäuerchen, einem gut bürgerlichen, rustikalen Lokal.


 

Winterfest der GVM am 31. Januar 2015

Das diesjährige Winterfest der Gesellschaft Verein zu Mettmann e.V. fand erstmals im aufwendig dekorierten Saal im ev. Gemeindehaus mit dem imponierenden Kirchplatz und der angestrahlten Kirche in der Freiheitsstr. statt! An großen, runden, festlich dekorierten und mit einem Vorspeisen Tischbuffet ausgestatteten Tischen, empfing die GVM ihre zahlreichen Gäste zum festlichen GVM-Winterfest der Mettmanner Gesellschaft. Nach dem Stehempfang bat Chefkoch Markus Schnitzler und sein Team der Küchenmeisterei zu Tisch und kredenzte, laut Teilnehmer, ein geschmacklich und in der Präsentation, sterneverdächtiges Menu. Neben den bei GVM Veranstaltungen üblichen anregenden und interessanten Gesprächen, begleitete „trompet-dj“ Norbert Könner Abend entsprechend zur Stimmung mit seiner Musik aus der Konserve, untermalt mit seinen samtigen Live -Trompeteneinlagen. Erst weit nach Mitternacht endete eine von allen Besuchern sehr geschätzte Veranstaltung! Dankenswerterweise hat unser Gast Volker Rapp von „PrimaNeanderthal e.V.“ uns den Abend mit seinen schönen Schnappschüssen zur Erinnerung festgehalten!

Speisen und Getränkekarte

Bericht zum „herbstliches get together“ der GVM

Der Abend, sehr gut von den Mitgliedern besucht und mit vielen Gästen, startete wie jedes Jahr mit einem interessanten und sehr unterhaltsamen Vortrag. Diesmal konnten wir einen außergewöhnlichen Referenten gewinnen: Herrn Prof. Dr. Horst A. Wessel, er leitet als  Wirtschaftshistoriker (em.) das Archiv der Fa. Mannesmann und lehrte in Düsseldorf und Erlangen.

Er hat uns aus seinem Buch mit dem vielsagenden Titel: „Kölner Senf und Düsseldorfer Wasser“ vorgetragen. Ein Diskurs durch die Animositäten und Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Städten am Rhein! Eine Geschichte über Eitelkeiten und erbitterte Konkurrenzkämpfe, aber auch über Partnerschaften und gemeinsame Interessen. Der Titel weist darauf hin – es ging auch um eine Geschichte voller Überraschungen! Die Zuhörer waren von der amüsanten Erzählweise des Vortragenden begeistert.

Daran anschließend verwöhnte uns „Küchenmeisterei“ Gastronom und Chefkoch Markus Schnitzler mit einem außergewöhnlichen Gänse Mehrgang Menu. Wie gewöhnlich in der GVM, klang der Abend dann aus mit den diversen interessanten Gesprächen, die sich aus den vielfältigen Lebens- und Berufserfahrungen aller Beteiligten immer wieder ergaben! Untermalt von dezenter Lounge Musik. Für alle Gäste war es ein gelungener Abend zum Entspannen und Genießen.

GVM Tages-Exkursion

Auf den Spuren des Bergbaus.

Die erste Station der diesjährigen GVM Tagesexkursion war eine interessante Führung in der evangelischen Stiepeler Dorfkirche. Im Süden Bochums im Stadtteil Stiepel gelegen, ist sie ein Kulturdenkmal des Ruhrgebietes, welches mit seiner über tausendjährigen Geschichte zu den ältesten noch erhaltenen Bauwerken Bochums zählt.

Daran schloss sich der Besuch des Deutsche Bergbau-Museum Bochum an. Dies ist mit rund 365.700 Besuchern pro Jahr eines der meistbesuchten Museen Deutschlands. Es ist das größte Bergbaumuseum der Welt und zugleich Forschungsinstitut für Montangeschichte. Nach einer sehr echten Simulation der Einfahrt in den Berg konnte man sehr anschaulich, in nachgebildeten Stollen, alle wichtigen Ausbaustufen und deren Technik nachvollziehen. Nach der anschließenden Fahrt auf den Förderturm mit einem eindrucksvollen Blick über ein grünes Ruhrgebiet, konnte man dann im Museum alle Entwicklungsstufen des Bergbaus, anschaulich präsentiert, nachvollziehen!

Die Mittagsrast fand danach mit einem vorzüglichen Mahl unter alten Kastanien, aber mit Schirmen vor dem jahreszeitlichen Abwurf der Früchte geschützt, im Innenhof des a-la-Carte-Restaurant "Burgstuben Haus Kemnade" statt, welches sich in den Gewölben der Burg Kemnade befindet, einer alten Wasserburg. Den krönenden Abschluss bildete dann der Besuch der Zeche Nachtigall. Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen.

Schon vor über 300 Jahren förderte man an den Hängen des Flusses, der dem gesamten Revier seinen Namen gab, die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage. Auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal wurde man zurück gebracht in die Zeit, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Eine einstündige Tour in gebückter Haltung durch einen nur ca. 1,60m hohen, waagerechten Stollen hinterließ eindrucksvoll die Ahnung des mehr als beschwerlichen Lebens der Arbeiter im frühen Bergbau. Mit seinen steten Gefahren wurde dieser aber auch im Laufe der Zeit danach nicht wirklich einfacher.

Anschließend und vor der Rückfahrt nach Mettmann, saß man noch eine Weile, die sich unfreiwilliger weise durch ein sehr heftiges Gewitter verlängerte, bei einem Getränk im zugehörigen Cafe zusammen und schmetterte gemeinsam und mit der gewonnen Erfahrung stilecht das „Steigerlied“!

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